D-Dimer Teststreifen

FAQ

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  • Worin liegt der Vorteil der Verwendung von D-Dimer als erster diagnostischer Schritt?

    Mit D-Dimer, insbesondere einem Point-of-Care-Test wie Roche CARDIAC D-Dimer, können Sie bei Patienten mit Verdacht auf eine tiefe Venenthrombose oder Lungenembolie die Durchführung weiterführender Diagnosemethoden wie Kompressions-Sonographie, Angiographie oder Phlebographie in 30 bis 50 Prozent vermeiden (2, 4-8). Dies spart Zeit und Geld und ist zudem patientenfreundlich.

  • Warum sollte ich einen quantitativen D-Dimer-Test machen?

    Ein quantitativer weist gegenüber einem qualitativen Test den Vorteil einer höheren Sensitivität auf. Damit ist es möglich, den Cut-off-Wert entsprechend der klinischen Wahrscheinlichkeit der Patienten zu wählen (9).

  • Erfordert die Bestimmung von D-Dimer auf dem cobas h 232 System besondere Kenntnisse?

    Das cobas h 232 System ist sehr bequem und intuitiv menügesteuert zu bedienen. Es ist kein intensives Training für die Bedienung des Geräts notwendig, die Kalibration erfolgt automatisch.

  • Muss ich bei Verwendung von Roche CARDIAC D-Dimer gleichzeitig auch andere Parameter auf dem cobas h 232 System testen?

    Nein! D-Dimer ist - wie alle anderen Parameter für das cobas h 232 System - als Einzeltest durchführbar. Sie können wählen, welchen Test Sie im Bedarfsfall durchführen wollen. Allerdings kann es zur Differentialdiagnose von nicht eindeutigen Symptomen wie Schmerzen im Brustbereich durchaus sinnvoll sein, neben D-Dimer auch Troponin T zum Ausschluss oder Nachweis eines Myokardinfarkts zu bestimmen.