CoaguChek Pro II

Informationsmaterialen

CoaguChek Pro II

Die professionelle Lösung für Ihre tägliche Praxis

  • Vorstellung des CoaguChek Pro II
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Gerinnungs-Selbstmanagement mit CoaguChek XS

Bei Patienten mit Vorhofflimmern: Prävention statt Rehabilitation

  • Definition und Klassifikation Vorhofflimmern
  • Epidemiologie, Prävalenz und Inzidenz
  • Risikolevel und Risikofaktoren
  • Frequenzkontrolle / Rhythmuskontrolle
  • Leitlinien zur Behandlung von Patienten mit Vorhofflimmern
  • Gerinnungs-Selbstmanagement bei Patienten mit Vorhofflimmern
Ärztebroschüre_Gerinnungsselbstmanagement bei VHF1.2 MBDownload Ärztebroschüre

Therapieblock Online

Wir bieten Ihnen kostenlos einen Therapieblock zur Risikobewertung bei Patienten mit Vorhofflimmern an.

Bitte bestellen Sie Ihre Printversion telefonisch unter 01/277 87-588 DW oder per Email
vienna.gerinnung(at)roche.com

Oder Sie entscheiden sich für die elektronische Variante und laden sich den Online Therapieblock herunter.

Therapieblock Online1.6 MBDownload Therapieblock

DFP Fortbildung: Orale Antikoagulation bei Herzklappenerkrankungen

(Gültig bis November 2013)

Lehrziel: Die Lehrziele umfassen das Erkennen der Indikationen zu oraler Antikoagulation bei nativen Herzklappenerkrankungen. Die wichtigsten Risikofaktoren für Thromboembolien werden vorgestellt. Das Vorgehen zur Antikoagulation bei mechanischen und biologischen Klappenprothesen wird diskutiert.

Autorin: Ao. Univ.-Prof. Dr. Jutta Bergler-Klein, Leiterin Allgemeine Herzambulanz, Universitätsklinik für Innere Medizin II, Abteilung für Kardiologie, Wien

Hier können Sie den Fragebogen auf www.meindfp.at ausfüllen.

die PUNKTE - Angiologie 2/11740 kBOrale Antikoagulation bei HerzklappenerkrankungenDownload DFP

DFP Fortbildung: Orale Antikoagulation 2012 – Welche Substanz bei welchen Patienten?

(Gültig bis April 2014)

Lehrziel:

  • Das Jahr 2011 hat viele Neuerungen im Bereich der oralen Antikoagulationstherapie gebracht. Es erfolgte sowohl die Präsentation neuer Studiendaten (z.B. Apixaban bei VHFA) als auch die Zulassung einer neuen oralen Antikoagulationssubstanz in therapeutischer Indikation in Europa (Rivaroxaban).
  • Hauptindikationen zur therapeutischen oralen Antikoagulation sind das Vorhofflimmern und die venöse Thromboembolie.
  • Die neuen Substanzen bieten prinzipiell Alternativen für genau definierte Patientengruppen. Vor Einleitung der Therapie sollte auf jeden Fall auf das Vorhandensein von Begleiterkrankungen (z.B. Niereninsuffizienz, KHK, stattgehabte gastrointestinale Blutungen etc.) sowie auf die Begleittherapie des Patienten (z.B. ASS, Clopidogrel etc.) geachtet werden.

Autor: Dr. Thomas Gary klinische Abteilung für Angiologie Universitätsklinik für Innere Medizin, Medizinische Universität Graz

Hier können Sie den Fragebogen auf www.meindfp.at ausfüllen.

die PUNKTE - Angiologie 1/12564 kBOrale Antikoagulation 2012 – Welche Substanz bei welchen Patienten?Download DFP

DFP Fortbildung: Patientenselbstmanagement der oralen Antikoagulation in Österreich

(Gültig bis Juli 2015)

Lehrziel:

  • Beim Selbstmanagement kontrollieren Patienten ihren INR-Wert wöchentlich (bei Bedarf auch öfter) mit ihrem portablen Gerinnungsmonitor und führen eventuell notwendige Dosisanpassungen (innerhalb eines klar definierten INR-Bereiches) selbst durch, nachdem sie eine mehrstündige Schulung erfolgreich absolviert haben.
  • Diese Patienten müssen außerdem ihren behandelnden Arzt alle drei Monate routinemäßig (zur Kontrolle der INR-Wert-Aufzeichnungen, der Korrektheit der durchgeführten Dosisanpassungen, zum Monitoring von eventuellen Komplikationen und zur Blutdruckkontrolle) sowie vor geplanten Eingriffen aufsuchen.
  • Bisher betreiben nur etwa 10% der Patienten unter dauerhafter oraler Antikoagulation in Österreich das Selbstmanagement.

Autor: Dr. Benjamin Dieplinger, B & S Zentrallabor, Krankenhaus Barmherzige Brüder und Barmherzige Schwestern Linz

Hier können Sie den Fragebogen auf www.meindfp.at ausfüllen.

die PUNKTE - Angiologie 1/1308. Juli 2013, 635 kBPatientenselbstmanagement der oralen Antikoagulation in ÖsterreichDownload DFP